Musikmeditation Wissen

Musikmeditation heißt auf Gott hören.

Musik­me­di­ta­ti­on heißt auf Gott hören. Dann weiß man es. Der uni­ver­sel­le Pfad bringt das Wis­sen mit, er ist das Wis­sen und die Wahr­heit selbst.

Das steht am Anfang des Weges. Hören ler­nen.
Denk­vor­gän­ge beru­hi­gen, ein­stel­len, abwar­ten.
Ein Impuls kommt immer. Frü­her oder spä­ter.
Der Mes­sa­ge fol­gen, aber wirk­lich nur das, nicht ver­su­chen, eige­ne Impul­se unter­zu­brin­gen.
Musik­me­di­ta­ti­on heißt wil­lent­lich han­deln, hören ler­nen heißt wil­lent­lich han­deln.

Musik­me­di­ta­tio­nen (1) sind auch Medi­ta­ti­ons­mu­sik (2). Medi­ta­ti­ons­mu­sik (2) ist aber nicht unbe­dingt Musik­me­di­ta­ti­on (1).
Das ers­te ist ein Vor­gang, ein Han­deln, das zwei­te ein Produkt.

Um Musik­me­di­ta­tio­nen machen zu kön­nen, muss man zuerst Medi­tie­ren kön­nen. Für die Her­stel­lung von Medi­ta­ti­ons­mu­sik braucht man das nicht kön­nen. Medi­ta­ti­ons­mu­sik kann heu­te jeder produzieren.

Zur erfolg­rei­chen Musik­me­di­ta­ti­on gehört ein Erler­nen von Grund­tech­ni­ken und Grund­wis­sen für die Erzeu­gung von Tönen, von Fre­quen­zen.
Wenn sich der Mensch mit dem Kos­mos syn­chro­ni­sie­ren möch­te, kommt die rei­ne Stim­mung auf der Basis der Natur­ton-Ober­ton­rei­he ins Spiel.

Rudolf Steiner

Das Musi­ka­li­sche, das uns ent­ge­gen­tritt als ein Ton, kommt aus dem Deva­chan. Indem der Mensch im Schla­fe ent­rückt ist in die geis­ti­ge Welt, lebt er in Tönen. Die­se Töne ver­gißt er im nor­ma­len Zustan­de. Der Musi­ker erin­nert sich, zwar nicht bewußt, der­sel­ben. Es sind die Töne des deva­cha­ni­schen Webens und Wogens, die sich aus­drü­cken in der Musik, im phy­si­schen Ton.

Inner­halb des Musi­ka­li­schen kann man unter­schei­den den ein­zel­nen Ton, die Melo­die und die Har­mo­nie. Har­mo­nie beruht auf der Wahr­neh­mung gleich­zei­ti­ger Töne, Melo­die auf dem Zusam­men­fas­sen auf­ein­an­der­fol­gen­der Töne.

Wenn der Mensch in der geis­ti­gen Welt wahr­zu­neh­men lernt, dann tre­ten ihm sinn­bild­lich die Töne ent­ge­gen, es klingt und tönt geis­tig aus dem Him­mels­raum, schnel­ler oder lang­sa­mer, ein ande­res Tönen ist es. Sphä­ren­har­mo­nie ist kein Bild, es ist eine Wirk­lich­keit, die man erlebt.

Der Ton schafft im Was­ser Gestal­ten. Es ist eine ganz wun­der­ba­re Zeit unse­rer Erd­ent­wi­cke­lung. Es ist damals im größ­ten Maße in der Erd­ent­wi­cke­lung so etwas gesche­hen, wie wenn Sie auf eine Metall­plat­te fei­nen Staub auf­streu­en und mit einem Vio­lin­bo­gen die Plat­te strei­chen; da ent­ste­hen die Chlad­ni­schen Klang­fi­gu­ren. Sie wis­sen ja, wel­che regel­mä­ßi­gen Figu­ren da entstehen.

So bil­de­ten sich durch die aus dem Wel­ten­raum hin­ein­strö­men­de Musik die man­nig­fal­tigs­ten Gestal­ten und Figu­ren, und die Stof­fe, die im Was­ser gelöst waren, die sel­ber wäß­rig waren, sie gehorch­ten der Wel­ten­mu­sik und ord­ne­ten sich nach der Wel­ten­mu­sik. Und die wich­tigs­te Bil­dung des Tan­zes der Stof­fe nach der Wel­ten­mu­sik ist das Eiweiß, das Pro­to­plas­ma, wie es die Grund­la­ge ist aller leben­di­gen Bil­dung. Las­sen Sie die Mate­ria­lis­ten nach­den­ken, so viel sie wol­len, über die mecha­ni­sche Zusam­men­fü­gung von Eiweiß aus Sauer­stoff, Stick­stoff, Koh­len­stoff und so weiter.

Das ursprüng­li­che Pro­to­plas­ma, Eiweiß, hat sich gebil­det aus dem Wel­ten­stof­fe, der sich gebil­det hat aus den Har­mo­nien der Wel­ten­mu­sik. Und so sind die Stof­fe im Leben­di­gen ange­ord­net im Sin­ne der Weltenmusik.

Das Musi­ka­li­sche, das uns ent­ge­gen­tritt als ein Ton, kommt aus dem Deva­chan. Indem der Mensch im Schla­fe ent­rückt ist in die geis­ti­ge Welt, lebt er in Tönen. Die­se Töne ver­gißt er im nor­ma­len Zustan­de. Der Musi­ker erin­nert sich, zwar nicht bewußt, der­sel­ben. Es sind die Töne des deva­cha­ni­schen Webens und Wogens, die sich aus­drü­cken in der Musik, im phy­si­schen Ton.

Inner­halb des Musi­ka­li­schen kann man unter­schei­den den ein­zel­nen Ton, die Melo­die und die Har­mo­nie. Har­mo­nie beruht auf der Wahr­neh­mung gleich­zei­ti­ger Töne, Melo­die auf dem Zusam­men­fas­sen auf­ein­an­der­fol­gen­der Töne.

Wenn der Mensch in der geis­ti­gen Welt wahr­zu­neh­men lernt, dann tre­ten ihm sinn­bild­lich die Töne ent­ge­gen, es klingt und tönt geis­tig aus dem Him­mels­raum, schnel­ler oder lang­sa­mer, ein ande­res Tönen ist es. Sphä­ren­har­mo­nie ist kein Bild, es ist eine Wirk­lich­keit, die man erlebt.

Der Ton schafft im Was­ser Gestal­ten. Es ist eine ganz wun­der­ba­re Zeit unse­rer Erd­ent­wi­cke­lung. Es ist damals im größ­ten Maße in der Erd­ent­wi­cke­lung so etwas gesche­hen, wie wenn Sie auf eine Metall­plat­te fei­nen Staub auf­streu­en und mit einem Vio­lin­bo­gen die Plat­te strei­chen; da ent­ste­hen die Chlad­ni­schen Klang­fi­gu­ren. Sie wis­sen ja, wel­che regel­mä­ßi­gen Figu­ren da entstehen.

So bil­de­ten sich durch die aus dem Wel­ten­raum hin­ein­strö­men­de Musik die man­nig­fal­tigs­ten Gestal­ten und Figu­ren, und die Stof­fe, die im Was­ser gelöst waren, die sel­ber wäß­rig waren, sie gehorch­ten der Wel­ten­mu­sik und ord­ne­ten sich nach der Wel­ten­mu­sik. Und die wich­tigs­te Bil­dung des Tan­zes der Stof­fe nach der Wel­ten­mu­sik ist das Eiweiß, das Pro­to­plas­ma, wie es die Grund­la­ge ist aller leben­di­gen Bil­dung. Las­sen Sie die Mate­ria­lis­ten nach­den­ken, so viel sie wol­len, über die mecha­ni­sche Zusam­men­fü­gung von Eiweiß aus Sauer­stoff, Stick­stoff, Koh­len­stoff und so weiter.

Das ursprüng­li­che Pro­to­plas­ma, Eiweiß, hat sich gebil­det aus dem Wel­ten­stof­fe, der sich gebil­det hat aus den Har­mo­nien der Wel­ten­mu­sik. Und so sind die Stof­fe im Leben­di­gen ange­ord­net im Sin­ne der Weltenmusik.

Musiktherapie

Durch ihre Fähig­keit, star­ke emo­tio­na­le Reak­tio­nen her­vor­zu­ru­fen, war Musik schon früh mit Hei­lung und Wohl­be­fin­den ver­bun­den. Gesän­ge, Klän­ge und Rhyth­men dien­ten, magisch ver­stan­den, auf frü­hen Kul­tur­stu­fen zur Ver­trei­bung von Krankheit(sdämonen).

Bis in die frü­he Anti­ke hin­ein wur­den durch das geziel­te Ver­set­zen in Tran­ce die Göt­ter beschwo­ren und Dämo­nen ver­trie­ben. In der klas­si­schen Anti­ke ging man davon aus, dass sich kran­ke Men­schen in Unord­nung befin­den und durch die Hil­fe von Musik die geis­ti­ge und see­li­sche inne­re Har­mo­nie wie­der­her­ge­stellt wer­den kann. 

Auch im Alten Tes­ta­ment gibt es einen Hin­weis auf den Ein­satz von Musik zur Hei­lung von Krank­hei­ten. In der Renais­sance gewann der Zusam­men­hang von Affek­ten, vor allem der Melan­cho­lie, und Musik an Interesse.

YIN YANG Himmelblau